Dienstag, 3. Mai 2016

Ein Erfahrungsbericht einer Leserin

Auf deinem Blog, um den es um Keuschhaltung und Erziehung durch Keuschhaltung geht, habe ich einen sehr interessanten und lesenswerten Erfahrungsbericht gelesen, den ich euch nicht vorenthalten möchte.
Ich zeige ihn euch, damit auch die Damenwelt sieht, was für einen Nutzen die Dame hat, da es für viele oft nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist.

Viel Spass beim Lesen.

Hallo,

ich möchte euch einmal von einer wunderbaren Entdeckung erzählen, die ich gemacht habe. Mein Mann trägt einen KG und seitdem bin ich wirklich seine Göttin. Ich bin aber keine Foltergöttin und gönne ihm wahrscheinlich mehr Orgasmen als ihr. Warum auch nicht, er ist schließlich genauso umerzogen wie ich es mir immer gewünscht habe. Von Zeit zu Zeit braucht er aber kleine Strafen, um der zu bleiben, der er geworden ist. Wenn ich duschen gehe, hat er sich immer auszuzuziehen und mich im Badezimmer nackt (nur mit KG "bekleidet") zu bedienen, danach duscht er und ich ziehe mich an. Aus irgendeinem Grund kam ich im letzten Jahr auf die Idee, mich auch einmal von ihm anziehen zu lassen. Als ich meinen Slip anhatte, setzte ich mich aufs Bett und befahl ihm, mir eine Strumpfhose anzuziehen. Als ich mit meinen Füßen in die Strumpfhose schlüpfte, die er mir knieend hinhielt, rutschte ich leicht ab und gab meinem Mann wirklich nur versehentlich einen sanften Stoß auf sein verschlossenes Gemächt. Wahrscheinlich habe ich mir mehr wehgetan als er sich. Jedenfalls scheint ihm diese Berührung gefallen zu haben. Er nahm meine Füße, küßte sie mehrmals sehr zärtlich und führte sie dann an seine Männlichkeit. Er rieb seine Hoden an meinen Füßen, manchmal auch kräftiger. Ich hatte ihm das zwar nicht erlaubt, aber ich ließ ihn machen. Er fing mit einmal Mal an zu wimmern vor nicht erfüllter Erregtheit. Er küßte mir die Beine, die Knie, die Füße und führte sie immer wieder nach unten, um seine Hoden an ihnen zu reiben. Nach weinigen Minuten legte er seinen Kopf in meinen Schoß und bettelte um Erlösung. Ich ließ ihn seine Beine weiter spreizen und rieb meinen Füß weiter an seinen Hoden. Ich nahm seinen Kopf hoch und sah ihm in die Augen. So hatte ich ihn noch nie erlebt, er war wie in Trance, mir noch nie so ergeben wie in idesem Augenblick. Er bot einen unglaublichen Anblick mit, meinen Fuß an seinenm Hodensack. Schließlich gewährte ich ihm seine Erleichterung und befreite ihn. Er entschuldigte sich hundertmal bei mir und versicherte mir, er wisse nicht, was über ihn gekommen sei. Ich habe zwar gewusst, dass mein Mann auf Nylonstrümpfe steht, aber einen solch unglaublichen Effekt hätte ich niemlas erwartet. Seitdem bestrafe ich meinen Mann mit dieser Prozedur ganz gezielt, wenn er es verdient hat. Ich lasse mir von ihm eine Strumpfhose anziehen und genieße dieses Schauspiel. Er wehrt sich mit allem, was er innerlich aufbieten kann, um nicht schwach zu werden, aber schließlich siegen seine Hoden über ihn und er beginnt, mir die Füße zu küssen und seine verschlossene Männlichkeit daran zu reiben. Ich kann jederzeit diese Prozedur unterbrechen und wirklich alles von meinem Mann verlangen. Manchmal sitze ich auf dem Bett und lasse ihn sich umdrehen und auf allen Vieren stehend, seine Lustkugeln mir entgegen zuhalten. Mit meinen Füßen zu bearbeite ich ihn dann von hinten. Ich tue ihm nicht weh, sodern massiere mit meinen Füßen nur ganz vorsichtig seinen Hodensack.
Wenn ich ihm danach keine Erleichterung gewähre, muss er die süßesten Höllenqualen leiden, die sich eine Frau wohl nicht vorstellen kann, denn er tut danach tagelang alles für mich, ohne dass ich das auch nur aussprechen muss. Das ist ein unglaubliches Mittel, meinen Mann zu beherrschen.

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